Stabile Modellierung
Geführte Operationen statt freiem Zeichnen. Deadlocks, fehlende Synchronisationen oder unvollständige Datenflüsse sind per Konstruktion nicht möglich.
ProcWorks ist ein Werkzeug zur Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen, bei dem jede Änderung garantiert zu einem ausführbaren, konsistenten Modell führt. Vorne komfortabel und modern – hinten kompromisslos stabil.
Self-hosted und in 15 Minuten startklar – ein Container-Verbund für den Mittelstand, auch ohne eigene IT-Abteilung. Ihre Prozessdaten bleiben auf Ihrem eigenen Server.
Geführte Operationen statt freiem Zeichnen. Deadlocks, fehlende Synchronisationen oder unvollständige Datenflüsse sind per Konstruktion nicht möglich.
Aus freigegebenen Modellen entstehen konsistente Instanzen mit Worklist, parallelen Zweigen, Subprozessen und Folgeprozessen – überwacht in Echtzeit.
Eine moderne, schlanke Oberfläche führt durch jeden Schritt – mit Live-Freigabestatus, statt technischer Fehlermeldungen im Nachhinein.
Klassische Prozesswerkzeuge lassen Fehler zu, die erst im Betrieb auffallen. ProcWorks schließt sie an der Wurzel aus.
Klassische BPMN-Editoren erlauben „freies Zeichnen“ – Deadlocks und fehlende Daten fallen erst im Produktivbetrieb auf.
ProcWorks bietet nur Änderungen an, die das Modell garantiert korrekt halten. Solche Fehler entstehen gar nicht erst.
Modellierung ist oft so technisch, dass nur Spezialisten sie beherrschen – die Fachabteilung wartet.
Der geführte Editor bietet nur zulässige Schritte an. Fachanwender modellieren selbst – korrekt, ohne BPMN-Studium.
Enterprise-Suiten sind teuer, überkomplex und zwingen sensible Prozessdaten in die Cloud.
Self-hosted in 15 Minuten, ohne eigene IT-Abteilung, mit voller Datenhoheit – Quelltext einsehbar und transparent.
Starre Modelle passen nicht zur Realität – also wird am Prozess vorbeigearbeitet, ohne Nachvollziehbarkeit.
Laufende Instanzen lassen sich ad hoc anpassen und geführt migrieren – soundness-erhaltend, mit lückenlosem Audit.
Es gilt durchgängig eine Korrektheitsinvariante: Jeder Bearbeitungsschritt ist eine korrektheitserhaltende Transformation. Was nicht korrekt ist, kann gar nicht erst entstehen.
Einfügen, Verzweigen, Verschieben, in Schleife einbetten – immer als vollständiges, symmetrisches Konstrukt.
Der Kern prüft Kontrollfluss, Datenfluss und Bearbeiterzuordnung gegen alle Korrektheitsregeln – bevor irgendetwas gespeichert wird.
Nur korrektheitserhaltende Änderungen werden übernommen. Alles andere wird sauber abgelehnt – nie ein kaputter Zwischenstand.
Wiederverwendbare Vorlagen und Subprozess-Bibliothek mit typisierter Ein-/Ausgabe-Schnittstelle – Plug-&-Play mit geprüfter Bindung.
Externe Datenelemente per strukturiertem Select-Builder statt Freitext-SQL – typ- und kardinalitätssicher erzeugt, Secrets bleiben serverseitig.
Fremdsysteme starten Instanzen und schließen Aufgaben (Inbound-API), External Tasks treiben automatische Schritte, signierte Webhooks melden Ereignisse – mit Idempotenz und Service-Token.
ADEPT-Markierung, parallele AND-Zweige, entscheidbare XOR-Verzweigungen, Subprozesse und entkoppelte Folgeprozesse.
Ein Formular-Designer gestaltet die Eingabe je Schritt; XOR-Verzweigungen sind strukturierte, lückenlose Partitionen – vollständig und überschneidungsfrei per Konstruktion.
Rollen, Abteilungen und Vertreterketten werden zur Laufzeit konkret aufgelöst – Aufgaben landen genau bei den Berechtigten.
Bevor ein Prozess live geht, spielt die Simulation ihn mit Beispielwerten durch: Sie zeigt, welchen Weg ein Vorgang nimmt, und warnt vor Schleifen, die nie enden würden – mit Vorschlag für eine Obergrenze.
Live-Prozesslandkarte, KPIs, Engpass-Signale und eine aus dem Audit-Log entdeckte Prozesskarte.
Laufende Instanzen werden bei neuen Modellversionen konsistent migriert oder einzeln ad hoc angepasst – ohne die Korrektheit zu verlieren.
Rollenmodell (Administrator, Modellierer, Bearbeiter, Leser) mit Passwort- oder Token-Login und modellübergreifend geteilten Organisationsmodellen.
Die gesamte Korrektheitslogik liegt im Kern. Jede Oberfläche, CLI oder Fremdsystem nutzt dieselbe API – ohne privilegierte Hintertür.
Jede Testumgebung ist öffentlich erreichbar und wird nach 6 Stunden gelöscht. Deshalb ist einiges gesperrt – und lässt sich trotzdem prüfen.
Für diese Punkte empfehlen wir einen Pilot auf Ihrer eigenen Infrastruktur – ein Prozess aus Ihrem Alltag, danach eine gemeinsame Bewertung. Pilot anfragen
Selbst ausprobieren oder Fragen für Ihren Betrieb klären – der direkte Draht zum Entwickler.
Schreiben Sie uns: kontakt@procworks.de
Bereitstellung „wie besehen" – Inbetriebnahme und Nutzung auf eigenes Risiko, ohne jede Gewährleistung und ohne jede Haftung. Haftungsausschluss lesen.